Was kostet es, ein Gerüst zu mieten?
Bei Kleingeräten wie Roll- und Fahrgerüsten wird pro Tag oder pro Woche abgerechnet, dazu kommt der Transport. Bei Fassaden- und Dachgerüsten läuft es anders: Sie zahlen pro Quadratmeter eingerüsteter Fläche, darin enthalten sind Auf- und Abbau sowie eine vereinbarte Grundstandzeit – meist einige Wochen. Bleibt das Gerüst länger stehen, kommt Standgeld dazu, üblicherweise pro Quadratmeter und Woche. Den Preis treiben vor allem drei Dinge: Fläche und Höhe, die Standzeit und der Aufwand vor Ort – enge Zufahrt, Hanglage, Arbeiten im laufenden Betrieb. Was Ihr Projekt kostet, sagen wir nach einer kurzen Anfrage, ohne dass Sie drei Besichtigungstermine abwarten müssen.